Archiv für die Kategorie ‘Position’

Solidaritätserklärung des AStA mit den BesetzerInnen der Uni Wien

26. Oktober, 2009

 

www.asta.ms

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Solidaritätserklärung des AStA der Uni Münster mit den BesetzerInnen im Wortlaut:

Seit Donnerstag, den 22.10.2009 ist der Audimax der Universität Wien von Studierenden besetzt. Sie fordern: (mehr…)

uFaFo: Bildungsstreik schlägt sich in Senatswahlergebnis nieder

21. Juli, 2009
uFaFo fragt: "Wollt ihr einen zweiten Studiengebührenboykott?"

uFaFo fragt: "Wollt ihr einen zweiten Studiengebührenboykott?"

Das unabhängige Fachschaften Forum (uFaFo) zeigt sich mit dem Ausgang der Wahlen der studentischen VertreterInnen im Senat teilweise zufrieden und schreibt einen möglichen Politikwechsel dem Bildungsstreik im Juni zu.

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Haushalt nicht verabschiedet

14. Juli, 2009

Da für die Verabschiedung des Haushalts in der gestrigen Sitzung eine Stimme fehlte, wurde der von Finanzreferent Rudi Mewes vorgelegte Haushalt der Studierendenschaft nicht verabschiedet. 15 ParlamentarierInnen hatten in der geheimen Abstimmung für den Haushalt gestimmt, 13 hatten dagegen gestimmt oder sich enthalten.

Juso-HSG, DIL  und Linke (zusammen 13 Sitze), die sich in der vorangegangenen Diskussion gegen den Entwurf ausgesprochen haben, konnten keine mehrheitsfähigen Gegenentwürfe vorlegen, ein Änderungsantrag wurde wegen formaler Mängel gar nicht erst behandelt. Das uFaFo hat dem Haushalt in seiner bestehenden Form zugestimmt. Bei der Sitzung fehlte eine Parlamentarierin der LSI und einer vom RCDS. Der Parlamentarier der Liste US (Unabhängige Studierende) war wie üblich nicht anwesend.
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Es war einmal Eintritt frei

4. Juli, 2009

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Der 2007 im Auftrag des AStA produzierte Film „Es war einmal Eintritt frei“, der die Einführung von Studiengebühren an der Uni Münster dokumentiert, ist nun endlich bei YouTube und auf dieser Seite abrufbar. Außerdem ist er als DVD im AStA erhältlich.

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NRW-Semesterticket für Uni Münster beschlossen

1. Juli, 2009

Das 51. Studierendenparlament der Uni Münster hat vergangenen Montag die Einführung des NRW-Semestertickets besiegelt. Dazu erklärt der AStA Vorsitzende auf der AStA-Homepage: „Der neue AStA hat in vier Wochen erreicht, was der alte Juso-AStA in einem halben Jahr nicht geschafft hat, nämlich die erfolgreiche Einführung der NRW-Erweiterung für das Semesterticket. Ich bin sehr stolz auf diese Leistung und freue mich sehr, dass das Studierendenparlament diesen Erfolg mit seinem Beschluss würdigt.“

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uFaFo begrüßt NRW-Semesterticket-Solidaritätsfond

13. Juni, 2009

Das Studierendenparlament der Uni Münster hat eine Beitragsordnung beschlossen, die die Einführung des NRW-Semestertickets ab dem Wintersemester vorsieht. Das uFaFo ist nach wie vor gegen die Einführung eines solchen Tickets, das sämtliche Studierende der Universität Münster zur Zahlung von zusätzlichen 38 Euro pro Semester verpflichtet, ohne dass Alternativen ausgearbeitet oder die Nutzbarkeit erhoben worden wäre. Trotz dieser prinzipiellen Ablehnung sind wir aber froh, dass es dem AStA gelungen ist, durch Haushaltseinsparungen einen Solidaritätsfonds zu bilden. Aus diesem können sich Studierende unter bestimmten Bedingungen das NRW-Seti zurückerstatten lassen. „Diese Abfederung sozialer Härten ist ein guter Schritt in die richtige Richtung, aber noch lange nicht genug. Jeder, der das Ticket nicht haben möchte, sollte es sich zurückerstatten lassen können“, so Benjamin Holsing, uFaFo-Vertreter im Semesterticket-Ausschuss des Studierendenparlaments.

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Altersdiskriminierung im Bildungsbereich bekämpfen

9. Mai, 2009

Auf Grund einiger Äußerungen im Studierendenparlament der Universität Münster während der ersten Lesung zur  AStA-Wahl am Montag, den 27. April diskutierte das unabhängige Fachschaften Forum (uFaFo) auf seinem Plenum intensiv über Altersdiskriminierung. Die auf dem Plenum Anwesenden waren sich einig darüber, dass einige Äußerungen gegenüber einem Kandidaten zur AStA-Wahl diskriminerend in Hinblick auf sein Alter waren und einer sachlichen Grundlage entbehrten. Das Argument als ältere/r Student/in könne man „die Mehrheit der Studierenden nicht repräsentieren“, öffnet der Diskriminierung von benachteiligten Minderheiten Tür und Tor. Soll dies nun bedeuten, dass in Zukunft…

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Eigentlich müsste sie zurücktreten…

16. April, 2009

Pressemitteilung
„Eigentlich müsste sie zurücktreten“

Auch auf der AStA-Homepage: Formale Gleichberechtigung aller Sprecherinnen hat es nie gegeben

Auch auf der AStA-Homepage: Formale Gleichberechtigung aller Sprecherinnen hat es nie gegeben

10.04.09, Münster. In einem Interview mit der Lokalzeitung „Münstersche Zeitung“ (MZ) mit der Überschrift „Im Rückblick erfolgreich“ bewertet Ninja Schmiedgen, AStA-Vorsitzende und Juso-HSG-Mitglied, die vergangene
Legislaturperiode und die Koalitionsarbeit zwischen Juso-Hochschulgruppe (HSG), Uni-Grün Alternativer Liste (GAL), unabhängiges Fachschaften Forum (uFaFo) und Demokratisch Internationale Liste (DIL).

Das uFaFo äußert sich zum Inhalt des Interviews folgendermaßen: „Frau Schmiedgen schmückt sich mit fremden Federn und äußert Halbwahrheiten. Tatsächlich ist die Bilanz der Vorsitzenden Schmiedgen miserabel. Eigentlich müsste sie zurücktreten.“

„Nie Vorsitzende des ganzen AStA“

Die Vorsitzende als auch ihre Liste, die Juso-HSG, haben das uFaFo beim Kampf gegen Studiengebühren enttäuscht. Studierende zur Mitarbeit innerhalb der Gremien der Studierendenschaft zu bewegen, ist ihre Sache nicht. Ebenso …

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Pressemitteilung

9. März, 2009

des unabhängigen Fachschaften Forums (uFaFo) und der Uni-Grün Alternativen Liste:

asta_haeuschen_farbeUnüberbrückbare politische Differenzen bei Verwaltungsratswahl

Es gibt keine Koalition mehr

09.03.09, Münster. Die am vergangenen Montag vorgenommene Wahl der Verwaltungsratsmitglieder hat unüberbrückbare Differenzen zwischen den AStA-tragenden Liste verdeutlicht. Die Listen Uni-GAL und uFaFo, beide mit einer deutlichen Kritik an der nach ihrer Auffassung zu wenig sozialen Ausrichtung des Studentenwerks, waren mit einem eigenen Kandidaten für den Verwaltungsrat gescheitert, weil die Juso-HSG absprachewidrig dem bisherigen RCDS-Vertreter zur Wiederwahl verholfen hatte.

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Eklat bei der Verwaltungsratswahl

5. März, 2009

Pressemeldung des unabhängigen Fachschaften Forums (uFaFo)

Eklat bei der Verwaltungsratswahl

logo_studentenwerk1Am Montag, den 2. März 2009, wählte das Studierendenparlament der Uni die studentischen Vertreter für den Verwaltungsrat des Studentenwerkes. Trotz miesester Bilanz der bisherigen Amtsinhaber wurden erneut die Mitglieder von Juso-Hochschulgruppe und RCDS gewählt.

„Die Amtszeit von Thorsten Dikmann (Juso-HSG) endete mit der höchsten Sozialbeitragserhöhung in der Geschichte des Studentenwerkes und einem zerrütteten Verhältnis zu den Fachschaften,“ bilanziert Olaf Götze vom unabhängigen Fachschaften Forum (uFaFo). „Die durch Intransparenz und mangelhafte Arbeit gekennzeichnete Amtszeit der KandidatInnen wird nun in die zweite Runde gehen.“

Am 1. März erfuhren die Studierenden spätestens an der Mensakasse…

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