Ein Jahr lang wurde im fzs um die Perspektive des bundesweiten studentischen Dachverbandes gerungen. Nach dem Austritt zahlreicher hessischer und ostdeutscher Hochschulen sollte sich der Verband endlich wieder auf die aktiven Studierenden vor Ort zubewegen. Doch unsere Argumente, ebenso wie die Alternativen die durch eine erstmals durchgeführte BundesAStenKonferenz aufgezeigt wurden, für eine Demokratisierung der bundesweiten studentischen Politik blieben ungehört und ohne Folgen. Daher stellte das uFaFo nun den Austrittsantrag, der mit einer Mehrheit durch alle politischen Lager hinweg im Studierendenparlament beschlossen wurde. Nun können sich der AStA, die hochschulpolitischen Listen und Fachschaften endlich alternativen, politischen Konzepten widmen, welche sich direkt an die Studierenden richten.
Den vollständigen Antrag mit ausführlicher Begründung findet ihr hier:
Austrittsantrag: studentischer Dachverband (fzs)
Schlagworte: Austritt, BundesAStenKonferenz, fzs
9. Juli, 2008 um 13:57 |
[...] fzs-Austritt bringt Diskussionen Nachdem uFaFo und Uni-GAL den fzs-Austritt durchgesetzt haben, gibt es weiterhin kontroverse Diskussionen um diesen Austritt. Wie berichtet hatte das unabhängige Fachschaften Forum den Antrag eingereicht, welcher erfolgreich verabschiedet wurde: Neue Chancen durch fzs-Austritt [...]